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Folgen der Westtangente und Forderungen  |  200 Mio.  
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Aktuelles:

 

 

 

    18.06.2014
Kooperationsvertrag zwischen CSU und SPD in Sachen Westtangente

Eine sehr interessante und informative Darstellung zum Kooperationsvertrag zwischen der CSU und SPD in Bezug auf die Westtangente finden Sie auf der Seite des Stadtrats Otto Seidl.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

 

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    01.02.2014
Die Bürgerinitiative ContraTramWest legt eine eigene Kostenschätzung des Trambahnprojekts vor.
"...wir werden immer wieder gefragt, woher der der unglaubliche Betrag von ca. 200 Mio. Euro stammt. Hier finden Sie unsere Antwort..."

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Für eine sinnvolle Verkehrsplanung im Münchner Westen.

Hierfür hat sich die Bürgerinitiative "ContraTramWest" formiert. Wir halten eine Trambahn wie sie aktuell geplant ist für absolut nicht sinnvoll, denn die Fürstenrieder Straße gehört zu den Hauptverkehrsadern durch München und ist schon jetzt an der Grenze ihrer Belastung.

Wegen der Tramtrasse soll je eine Fahrspur pro Fahrtrichtung geopfert werden. Wohl zu Lasten des Individualverkehrs aber auch zu Lasten der Anwohner und Geschäfte. Alle betroffenen Parteien müssen sich auf längere Staus und dadurch auf eine schlechtere Lebensqualität durch mehr Luftverschmutzung gefasst machen. Eine Tram nur für sich genommen stößt natürlich weniger Kohlendioxid usw. aus, als ein Bus, aber dies ist eine Milchmädchenrechnung, denn alle anderen Effekte, wie längere Ampelschaltungen bei Tramverkehr, Staus durch weniger Fahrstreifen, usw. müssen hier auch mit einbezogen werden.

Steigen tatsächlich so viele Menschen mehr auf ein öffentliches Nahverkehrsmittel um, nur weil sie durch die Fürstenrieder Straßen anstelle eines Busses die Trambahn nehmen können? Wir gehen ganz klar davon aus, dass dem nicht so sein wird.
Jemand der auf sein Auto angewiesen ist oder einfach nicht darauf verzichten möchte wird weiterhin Autofahren.
Jemand der jetzt Bus fährt wird sich über vier bis fünf Jahre Bauzeit der Tram (und damit sowieso verbundene Staus und verlängerte Fahrzeiten) mit dem Bus durch die Fürstenrieder Straße quälen und sich dann über 2 bis 3 Minuten eingesparte Zeit freuen.

Das alles für "günstige" 200 Mio. Euro (200.000.000!) Was könnte man mit diesem Betrag alles Gutes für München tun?

 

Gerne können Sie uns Anmerkungen, Kritik, Lob persönlich mitteilen. Derzeit am besten per eMail an: info@ContraTramWest.de

 

 

   

 

 

 

 

 

 
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